Ein Leben im Alten-/Pflegeheim – Ein Erfahrungsbericht, den ich niemandem wünsche!
- Seit meinem Einzug Mitte 2023 in ein Pflegeheim für psychisch und gerontologisch erkrankte Menschen lebe ich in einem Zustand, den ich mir zuvor nicht hätte vorstellen können.
Obwohl ich definitiv nicht zu den Menschen zähle, „mit denen man es hier machen kann“, habe ich seit Tag eins mit Missständen und der völligen Missachtung meiner Rechte zu kämpfen.
- Mein Eigentum, darunter drei hochwertige E-Gitarren, zwei professionelle Verstärker aus meiner Zeit als Berufsmusiker, eine Westerngitarre, ein leistungsstarker PC mit zwei Monitoren und vieles mehr, wird mir seit Monaten vorenthalten.

Roland-JC-120

Fender-Amp

Marshall Topteil

Marshall on Stage

Marshall-Box
Gibson 1

Westerngitarre

Gibson 2

Strato

Yamaha SB 200
All diese Gegenstände waren nicht nur materiell wertvoll, sondern auch von unschätzbarem ideellen Wert.
- Stattdessen werde ich gezwungen, in einer Umgebung zu leben, die jede Würde vermissen lässt.
Mitte Dezember stellte ich Strafantrag wegen Unterschlagung und Sachbeschädigung.
- Doch die Mühlen der Justiz mahlen langsam, besonders in Aachen, wo krankheitsbedingte Personalausfälle und ein Mangel an Fachkräften dazu führen, dass Anzeigen kaum bearbeitet werden können.
Als ich einmal die Frage aufwarf, warum es trotz Angela Merkels Entscheidung 2015, die Grenzen zu öffnen, keine Fachkräfte gibt, wurde ich von einer jungen Mitarbeiterin am Telefon nur ausgelacht.
- Eine ernüchternde Antwort auf eine ernst gemeinte Frage, die den Zustand unseres Systems deutlich macht.
Ich habe in den letzten drei bis dreieinhalb Jahren Dinge erlebt, die ich niemandem wünsche.
- Es ist ein Leben, das geprägt ist von Entmündigung, Respektlosigkeit und einem System, das sich selbst längst aufgegeben hat.
Meine einzige Hoffnung ist, dass ich dieses „Irrenhaus“ spätestens im August verlassen kann, um endlich wieder in eine eigene Wohnung in Düsseldorf zu ziehen und mein Leben Selbst bestimmt zu gestalten.
Ich hoffe, dass niemand von euch jemals in eine solche Situation gerät und diese Torturen durchleben muss.
- Warum es wichtig ist, kritische Themen offen anzusprechen – und wie ich dabei für Transparenz sorge
In einer Zeit, in der Meinungen schnell missverstanden oder absichtlich fehlinterpretiert werden können, ist es wichtiger denn je, Inhalte verantwortungsvoll und klar zu kommunizieren.
- Ich bin davon überzeugt, dass jedes Thema – egal wie sensibel – eine faire Plattform verdient.
Da soziale Medien wie Facebook oft strenge Regeln haben, um ihre Community-Richtlinien einzuhalten, kann es vorkommen, dass Beiträge, die eigentlich sachlich und positiv gemeint sind, gemeldet und entfernt werden.
- Um sicherzustellen, dass meine Gedanken und Meinungen dennoch zugänglich bleiben, veröffentliche ich wichtige Beiträge zusätzlich auf meiner privaten Website.
Meine Website bietet mir die Freiheit, ohne Einschränkungen kreativ zu sein, meine Standpunkte zu teilen und den Diskurs zu fördern, ohne befürchten zu müssen, dass Inhalte einfach verschwinden.
Gleichzeitig ist mir bewusst, dass diese Freiheit mit Verantwortung einhergeht – daher achte ich stets auf eine wertschätzende und respektvolle Ausdrucksweise.
Ich lade alle ein, meine Beiträge auf meiner Website zu verfolgen, falls sie auf Social-Media-Plattformen nicht mehr verfügbar sein sollten.
- Transparenz, Respekt und der freie Austausch von Ideen sind mir wichtig – und ich freue mich über jeden, der Teil dieser Reise wird!
Diese Menschen müssten Berufsverbot auf Lebenszeit erhalten.
Sie vergessen, das sie auch mal auf eine gute Pflege angewiesen sind, wenn es aus irgendeinem Grund notwendig ist.
Das sehe ich genauso!
Es ist wichtig, dass wir uns bewusst machen, wie viel Unterstützung kranke Menschen tatsächlich benötigen – sowohl emotional als auch finanziell.
Leider liegt das Problem oft darin, dass einige Menschen die Situation ausnutzen, um sich selbst zu bereichern, statt wirklich zu helfen.
Wenn Pflege oder Betreuung nur als Mittel zum Zweck gesehen wird, um eigene Vorteile wie teure Urlaube zu finanzieren, bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke.
Dabei verdienen kranke Menschen Respekt und echte Fürsorge, denn jeder von uns könnte eines Tages in eine ähnliche Situation kommen.
Es ist unsere gesellschaftliche Verantwortung, ein System zu schaffen, das wirklich auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingeht, und gleichzeitig Missbrauch rigoros zu unterbinden.
Wer Fürsorge mit Herz anbietet, hat viel mehr verdient als nur finanziellen Lohn – nämlich Dankbarkeit und das gute Gefühl, einen echten Unterschied im Leben anderer Menschen zu machen.