Die tiefen Abgründe der Pflege im Haus Laetitia Waldeck, die ich als ehemaliges Opfer bestätigen kann!
Kritische Punkte!
“Abgelaufene Medikamente:”
- In der Einrichtung wurden regelmäßig Medikamente verwendet, die bereits abgelaufen sind, was die Sicherheit der Bewohner gefährdet.
“Missbrauch von Krankenkassenkarten!”
- Es gibt Berichte über den Missbrauch von Krankenkassenkarten, was zu finanziellen Schäden und rechtlichen Konsequenzen führen kann.
- Meine Karte wurde dahingehend verwendet, um Medikamente für andere Opfer des Haus Laetitia Waldeck zu beschaffen.
- “Das wurde mir im Nachhinein von der KKH Hannover mitgeteilt!”
“Schlechter Umgang mit Personal!”
- Das Personal wurde fast täglich schlecht behandelt, was zu einer hohen Fluktuation und Unzufriedenheit führt.
- Am zweiten Tag habe ich mitbekommen, dass die, die ich wäre, gerne Chefin Frau Hackenberg Werner eine der Pflegerinnen als Schlampe und Hure betitelt hat.
- Die Pflegerin mit Namen Alma kam im Anschluss in mein Zimmer und war nicht nur fertig.
- Alma war vollkommen aufgelöst und weinte bitterlich.
- Dies hat negative Auswirkungen auf die Pflegequalität.
“Neueröffnungen durch sogenannte Strohmänner!”
- Das Haus Laetitia Waldeck wird immer wieder unter dem gleichen Namen eröffnet, was den Verdacht auf unlautere Praktiken erweckt und es schwierig macht, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
“Fragen zur Aufsicht!”
Warum greifen die Behörden nicht rigoros durch?
- Trotz der vielen Beschwerden und Hinweise scheint es an effektiven Maßnahmen seitens der Aufsichtsbehörden zu fehlen.
“Wie kann ein Anwalt diese Einrichtung vertreten?“
- Es ist unverständlich, wie eine rechtliche Vertretung in einem so fragwürdigen Umfeld möglich ist.
- Ich dachte immer, dass Anwälte eine gewissen Anstand und Ehre hätten.
- Weit gefehlt!
“Finanzielle Probleme!”
Fehlerhafte Rechnungen:
- Bewohner und Angehörige erhalten häufig Rechnungen, die fehlerhaft sind und die nicht korrekt von der Krankenkasse übernommen wurden.
- Man hat im Nachhinein versucht, bei mir Rechnungen zu kassieren, die jenseits von Gut und Böse waren.
„Aber nicht mit Herrn Diener!”
Missbrauch von Rettungsmitteln:
- Es wurde versucht, mich in die Uniklinik Aachen einliefern zu lassen.
- Selbstverständlich habe ich dem eingetroffenen Personal des DRK erklärt, dass ich als Rettungssanitäter meine Rechte kenne und daher die Mitnahme verweigere.
“Pflegequalität und Ernährung!”
- Versuchte Zwangseinweisung: Berichte über versuchte Zwangseinweisungen in die Uniklinik Aachen werfen ein schlechtes Licht auf die Pflegequalität und die Behandlung der Bewohner.
Meister aller Klassen Dr. Hackenberg hat sogar versucht, mich als Depressiv und zur Zeit gesundheitlich nicht Herr meiner Sinne!
Schlechtes Essen:
- Die Verpflegung in der Einrichtung wird als das schlechteste Essen beschrieben, was die Lebensqualität der Bewohner erheblich beeinträchtigt.
Fazit:
- Die Situation im Haus Laetitia Waldeck ist alarmierend und erfordert dringenden Handlungsbedarf.
Die Kombination aus Missbrauch, schlechtem Management und mangelnder Aufsicht ist nicht nur für die Bewohner, sondern auch für das Pflegepersonal inakzeptabel.
Es ist an der Zeit, dass die zuständigen Behörden endlich tätig werden.
Ja, das sollte in ständigem Kontakt überprüft werden und das ohne Vorwahnung, damit man Tatsachen sieht.