Es waren 4 Tage harte Arbeit, inclusive aller Recherchen von Fotos!
Manchmal frage ich mich, wie viel ein einzelner Mensch eigentlich ertragen kann, bevor es einfach zu viel wird.
- 2018 begann alles mit einem Arbeitsunfall, gerade mal 80 Kilometer vor meiner Haustür in Spanien.
- Ein Moment der Unachtsamkeit – und mein Leben war nicht mehr dasselbe.
- Beide Knie irreparabel geschädigt, ein Schicksal, das mich zwang, mich mit einer völlig neuen Realität abzufinden.
Doch als wäre das nicht genug, kam die nächste Hiobsbotschaft:
Meine älteste Tochter Samantha war an Krebs erkrankt.
- Sie ist leider am 19.08.2024 verstorben.
Diese Nachricht hat mich völlig aus der Bahn geworfen.
- Ich landete in einer Suchtklinik in Recklinghausen, weil ich einen Weg suchte, mit all dem klarzukommen.
- Danach folgte das betreute Wohnen in Breberen, Kreis Heinsberg.
Und hier begann das nächste Drama:
- Man redete mir ein, einen Berufsbetreuer zu brauchen.
Dieter Clermont wurde mir zugewiesen, doch schnell wurde klar, dass er nicht für mich, sondern für den Hauseigentümer – die Heinrichs-Gruppe – arbeitete.
- Kaum hatte ich Streit mit dem Vermieter, wurde mir bewusst, dass ich als Klient für diesen Mann völlig zweitrangig war.
In dieser dunklen Zeit gab es jedoch einen Lichtblick:
- “Eine besondere Zeit in Breberen – Freundschaft, Herausforderungen und ein unvergesslicher Josef Wellens”
- Als ich damals von Recklinghausen nach Breberen zog, wurde mir eine wirklich tolle Wohnung zugeteilt:
55 Quadratmeter, 2 Zimmer, 1 Schlafzimmer, 1 Wohn- und Essbereich mit integrierter Küche, eine Dusche, ein kleiner Balkon und ein Keller.
- Kaum angekommen, habe ich mich in meinen Rollstuhl geschwungen und das Haus erkundet.
Dabei fiel mir eine Terrasse im ersten Stock im Garten auf, wo einige Mitbewohner die Sonne genossen.
- Neugierig fuhr ich mit dem Aufzug nach oben und stellte mich ihnen vor – Dieter, Carmen, Ute und Josef.
Natürlich wurde ich gleich ausgefragt, und so erzählte ich von meinem Leben, meinen Erlebnissen und auch meiner Vergangenheit mit Alkohol.
- Das schuf direkt eine Verbindung, denn Dieter und Ute hatten ähnliche Erfahrungen mit Alkohol und “Drogen” gemacht.
- Carmen kämpfte mit den Folgen eines Apoplex (Schlaganfall), der ihre linke Körperhälfte beeinträchtigt hatte – genauso wie mein eigener linker Arm nach meinen Herzinfarkten.
“Dann war da noch Josef.“
- Ein kleiner Charmeur mit einem großen Herz – und einem 1er BMW, auf den er mächtig stolz war.
Ich und BMW.
Symbolfoto!
- Da war doch was?
😉😍😍😍😉
Eines Tages saßen wir draußen beim Kaffeeklatsch, als er versuchte, rückwärts auszuparken.
- Ich musste mir ansehen, wie er beinahe eine Bank rammte, und rief ihm zu, er solle sofort anhalten.
Das tat er zum Glück.
- Da ich ja nicht nur einen normalen Führerschein hatte, sondern auch Berufskraftfahrer war, bot ich ihm an, ihn künftig zu fahren.
Anfangs beobachtete er mich misstrauisch beim Fahren, doch bald vertraute er mir blind.
- So wurden Josef und ich ein eingespieltes Team, fuhren zu seinem Haus, besuchten das Grab seiner verstorbenen Frau in Süsterseel und erledigten Einkäufe.
Doch dabei fiel mir etwas auf:
- Josef nahm jedes Mal 2 bis 3 Flaschen Korn mit nach Hause.
- Ich sprach ihn darauf an und machte ihm klar, dass ich das nicht gutheißen kann.
Doch Josef wäre nicht Josef, wenn er nicht eine Lösung gefunden hätte – und so ließ er sich den Alkohol heimlich von unserer Lieblingspizzeria liefern, zum doppelten Preis versteht sich.
- Josef und ich wurden gute Freunde und er meinte damals (auf der Terrasse) wenn er irgendwann nicht mehr leben sollte, dass ich den BMW erben werde.
Ich erwiderte: So schnell gehst du noch nicht.
- Weit gefehlt, denn die Liebe zu seiner verstorbenen Ehefrau war sehr viel größer.
- Leider kam es wie immer im Leben.
- Eines Tages begegnete mir ein BMW, gefahren von Ralf, Josefs Sohn.
- Er blinkte mir mehrmals zu, doch ich verstand es falsch.
Tatsächlich wollte er mich zum Anhalten bewegen, um mir mitzuteilen, dass Josef leblos aufgefunden wurde.
- Der BMW wurde verkauft und der Erlös wurde unter den Kindern aufgeteilt.
- Heute bin ich froh, dass es so gelaufen ist.
Warum?
- Sonst hätte Lüdtke den auch verkauft.
Noch am selben Tag starb er.
- Ich bin mir sicher, dass er jetzt im Himmel ist, bei seiner Frau – und bestimmt macht er gerade lustige Witze über mich.
- Josef war ein Original, ein Charakter, den man nie vergisst.
- Ich bin dankbar für die Zeit mit ihm und all die besonderen Momente, die wir gemeinsam erlebt haben.
Dann war da noch Heike G.
- “Ein ungeheuerlicher Vorfall in Heinsberg-Breberen!”
- Eine körperliche Attacke und fragwürdige Unterstellungen durch Heinrichs Junior!
- Als ich in Heinsberg-Breberen wohnte, wurde ich eines Tages von Herrn Heinrichs Junior und einem seiner Angestellten in den Fernsehraum zitiert.
- Dort wurde mir in scharfem Ton klargemacht, dass ich mich von Heike G. fernzuhalten habe.
Die Begründung?
- Man unterstellte mir, ich würde diese Frau ausnutzen – eine schwerwiegende Anschuldigung, die jeder Grundlage entbehrte.
- Heike G. litt an hochgradiger Demenz, doch sie suchte täglich von selbst meine Nähe.
Sie ging zur Bäckerei Franken.
- Sie holte frische Brötchen und ich machte den Frühstückstisch fertig.
- Frischen Kaffee, Kerrygold Butter, Käse, Salami und die gekochten Eier durften nicht fehlen.
Heike G. hat bei mir regelmäßig geduscht (hat sich im Wohnzimmer komplett ausgezogen) und geschlafen.
- Sie wusste genau, dass ich ohne Kleidung schlief, aber es war nie etwas zwischen Heike und mir gewesen.
- Dafür hatte ich großen Respekt vor ihr und ihrem verstorbenen Ehemann.
- Schließlich waren ihr verstorbener Ehemann und ich sehr gut befreundet und kannten uns von Heinsberg – Dremmen her.
- Denn wenn wir alle mit Billard fertig waren, gingen wir zur Gaststätte Backes!
Ich hatte nie etwas Unrechtes getan und fand es unverschämt, dass mir der Kontakt zu ihr verboten werden sollte.
- Zudem hatte ich dem Sohn Jörg versprochen auf die Mama aufzupassen!
Deshalb entgegnete ich klar und deutlich:
„Was soll ich tun?
- „Frau Heike G. kommt freiwillig zu mir – und niemand hat das Recht, ihr zu verbieten, mich zu besuchen.“
- Für mich war die Sache damit erledigt.
Doch als ich mich mit meinem Rollstuhl umdrehte, um Richtung Wohnung zu fahren, kam es zu einem gewalttätigen Zwischenfall:
- Heinrich Junior schubste meinen Rollstuhl von hinten an!
- Dadurch prallte meine rechte Hand gegen eine Ecke des Schrankes, der für die Rückgabe von Tellern und Tassen genutzt wurde.
- Sofort spürte ich, dass etwas nicht stimmte.
Als ausgebildeter Rettungssanitäter wusste ich:
- “Meine Hand hat Schaden genommen.“
- Am nächsten Morgen suchte ich die Notaufnahme des Krankenhauses Heinsberg auf.
Die Diagnose war eindeutig:
- Ein Kapselriss am rechten Handgelenk.
- Selbstverständlich lässt sich dieser Vorfall anhand der Krankenhausunterlagen jederzeit belegen, die ich auch angefordert habe.
- Die Unterlagen füge ich hinzu, sobald sie mir vorliegen.
- Dass eine solche körperliche Attacke in einer Einrichtung stattfinden konnte, ist skandalös.
Noch erschreckender ist jedoch der Umgang mit Heike G., die trotz ihrer Erkrankung das Recht auf freie Entscheidung hatte.
- Menschen in einer solchen Lage vorzuschreiben, mit wem sie Kontakt haben dürfen, ist nicht nur respektlos, sondern schlicht menschenunwürdig.
Die falsche Fokussierung – oder wie Beate mich das Fürchten (und mehr) lehrte?
- Tja, damals bei der Heinrichs-Gruppe – da hat man sich leider auf die falsche Bewohnerin fokussiert!
Denn die eigentliche Sensation war die liebe Beate….
- Meine Freunde Dieter, Ute und Carmen haben sich immer herrlich darüber aufgeregt, als sie bei mir im Wohnzimmer saß, am Fernseher zockte, ihre gestopften Zigaretten qualmte und sich häuslicher fühlte als ein langjähriger Mitbewohner.
- Und als wäre das nicht genug, übernachtete sie “fast” jede Nacht bei mir – schließlich hatte ich ja ein bequemes Bett.
Die ersten Nächte?
- “Völlig harmlos!”
- Zwei unschuldige Seelen, die brav nebeneinander schliefen wie Bruder und Schwester.
Doch nach etwa zwei Wochen fiel mir auf, dass Beate, während ich ihr den Rücken zuwandte, vielleicht… nun ja… ein bisschen zu entspannt war.
- 😂😂✌️✌️👍👍😂😂
- Tiefes Atmen, leichtes Stöhnen – aber gut, ich tat so, als hätte ich nichts bemerkt.
- Bis sich das Ganze ein paar Tage später immer wiederholte.
Dieses Mal drehte ich mich um, grinste sie an und fragte trocken:
- „Macht es Spaß?“
- „Beate, ohne mit der Wimper zu zucken:“
- „Ja, aber wenn du mir dabei hilfst, wäre es noch viel schöner und ich komme schneller!“
- Tja, und da ich ein Mann von Charakterstärke (und natürlich Hilfsbereitschaft) bin, ließ ich mir das nicht zweimal sagen.
Was folgte, war eine knapp zweiwöchige… intensive Zusammenarbeit.
- 😇😇✌️✌️✌️😇😇
Doch irgendwann hatte Beate genug vom sanften Verwöhnt zu werden.
- Sie drehte sich zu mir, warf die Bettdecke weg – und mit einem schelmischen Blick griff sie plötzlich nach klein Jaky.
- Meine Reaktion?
Ein leicht verdutztes:
- „Sonst geht’s dir noch gut?!“
- Beates Antwort?
- „Selbstverständlich, denn ich habe ja noch gar nicht richtig angefangen!“
Nun, Französisch sprechen konnte sie zwar nicht – aber Französisch konnte sie perfekt.
- Und dabei blieb es natürlich nicht.
- Ich habe ihr natürlich gesagt, dass ich keine Gummis habe und sie erst am nächsten Tag kaufen werde.
- Ihr war es egal, denn Sie konnte eh nicht mehr schwanger werden!
Unsere gemeinsamen Nächte waren so.. energiegeladen, dass der unter uns wohnende Bewohner danach eine Zigarette brauchte.
- Und jedes Mal, wenn wir ihn draußen beim Ausladen seines Autos trafen, hatte er dieses wissende Grinsen im Gesicht.
- Wir warfen uns nur einen kurzen Blick zu und dachten dasselbe:
Fuck:
- Er weiß Bescheid.
“Beate wusste jedenfalls genau, wie man sich das Leben im Pflegeheim versüßt!”
Doch Breberen wurde dennoch für mich unerträglich.
- Ich zog in eine ebenerdige Wohnung im Heinsberger Selfkant – ideal für mich und meinen Senioren-Scooter.
Dort lernte ich meine Hausärztin, Dr. Michaela Funken, kennen.
- Wir verstanden uns blendend, und jedes Mal, wenn ich nach Tüddern zum Einkaufen fuhr, hielt ich kurz bei ihr an, um zu fragen, ob sie etwas brauchte.
“Dann kam Corona – und mit der Pandemie die nächste Welle von Absurditäten!”
Michaela fragte mich, ob ich mich impfen lassen wolle, doch ich lehnte ab.
- “Sie grinste nur.“
Rückblickend war das eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
- Niemand in meiner Familie ließ sich impfen – weder meine Ex-Frau Doris, unsere Zwillinge noch ich und das bis heute.
Dass es der richtige Schritt gewesen ist, ist damit zu begründen, dass viele aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis schwer erkrankt und sogar verstorben sind.
- Dankeschön Karl Lauterbach!
- Und trotz all der Panikmache und Propaganda ging es uns gut.
Aber was bleibt von all dem?
Ein Leben voller Rückschläge, falscher Menschen und schicksalhafter Begegnungen.
- Manchmal frage ich mich, ob es irgendwann auch mal eine Phase gibt, in der alles einfach nur gut ist.
- Bis jetzt hat mir das Leben diese Antwort verweigert.
“Doris und die Zwillinge sind nicht geimpft – und das große Verschwinden!“
Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich keine halben Sachen mache.
- Ende Februar 2020 hatte ich in meiner Wohnung in Heinsberg-Selfkant zwei schwere Herzinfarkte.
- Hätte meine damalige Lebensgefährtin – eine heiße Niederländerin (Godverdomme 😇😇💖💖😇😇) – mich nicht gefunden, dann wäre ich heute vermutlich nicht mehr hier.
- Es war nicht nur eine geile Zeit, es war meine Nachbarin im Haus über mir!
Ab da begann das nächste Martyrium:
- Notaufnahme, Uniklinik Aachen, Diagnose – zwei schwere Herzinfarkte und eine Niereninsuffizienz (Niereninfarkt).
- Auf Empfehlung der Klinik wurde mir ein Berufsbetreuer namens Axel Lüdtke zur Seite gestellt.
Und wenn man dachte, es könnte nicht schlimmer werden – falsch gedacht!
- Was dann folgte, war ein Paradebeispiel für Chaos, Missmanagement und den Verlust wertvollen Eigentums.
“Die Räumung der Wohnung: Ein Desaster!“
- Lüdtke räumte meine Wohnung.
- Doch anstatt Ordnung zu schaffen, verschwand vieles spurlos.
- Sicher waren nur:
- Fernseher, Musikinstrumente, EDV-Ausstattung mit zwei Monitoren, Tastatur, Drucker und Scanner …
Was nicht gesichert wurde und einfach weg war:
- Eine teure Schreibtischanlage!
- Ein wertvolles, antikes Sideboard, auf dem mein Flachbildfernseher der Marke „Strong“ stand!
- Der Wohnzimmertisch
- Modelleisenbahn-Zubehör im Wert von 2.800 bis 2.900 Euro (im Sideboard gelagert)!
- Alles über Ebay-Kleinigkeiten gekauft und ungeöffnet.
- Wert: ca.2.300 bis 2.700 Euro.
Da ist auch noch nicht das letzte Wort darüber gesprochen worden.
- Senioren-Scooter (2.950 Euro), den ich eigenständig gekauft und auf Raten abbezahlt hatte!
- Nagelneuer Waschtrockner von Hoover!
- Neue Einbauküche!
Samsung Kühlschrank
- Und das sind nur die Dinge, an die ich mich noch erinnern kann.
- Was sonst noch verschwunden ist, lässt sich kaum nachvollziehen.
- Ich habe zwar noch den kompletten Schriftverkehr per E-Mail als Beweis, aber das alles jetzt noch einmal durchzugehen, ist mir zu mühsam.
Nach fünf Monaten in der Klinik begann dann der eigentliche Leidensweg.
- Ein Leben wieder von vorne aufbauen – mit gesundheitlichen Einschränkungen, ohne das, was man sich über Jahre hinweg mühsam angeschafft hatte.
- All das dank eines Berufsbetreuers, der seine Aufgabe völlig falsch verstand!
- So viel zum Thema Vertrauen in ein System, das eigentlich helfen sollte.
“Das Chaos im Haus Laetitia-Waldeck!”
Ein Erfahrungsbericht voller Respektlosigkeit und Missstände!
- Manchmal fragt man sich, ob ein sogenanntes „Case Management“ in der Uniklinik Aachen überhaupt seiner Verantwortung gerecht wird oder einfach nur aus Bequemlichkeit handelt.
- In meinem Fall wurde ich ohne gründliche Recherche ins Haus Laetitia-Waldeck in Jülich-Hambach verlegt – eine Entscheidung, die sich schnell als fatal herausstellte.
- Bereits am zweiten Tag fiel mir die unfassbare Respektlosigkeit der vermeintlichen Chefin auf.
Frau Hackenberg-Werner hielt es offenbar für angemessen, das Personal – insbesondere weibliche Mitarbeiter – auf übelste Weise zu beleidigen und zu bedrohen.
Ich zitiere eine ihrer Aussagen, die mir bis heute im Gedächtnis geblieben ist:
- „A…, du verdammte Schlampe hast gefälligst das zu tun, was ich dir sage, ansonsten kannst du deine Koffer packen und gehen und kannst deine Kohle dann auch als Bordsteinschwalbe verdienen.“
- Ein solches Verhalten ist nicht nur inakzeptabel, sondern sollte in keiner Einrichtung, weder Altenheim noch Pflegeheim toleriert werden, die sich um hilfsbedürftige Menschen kümmern sollen.
“Doch das war nur der Anfang der Missstände“.
- Ein Heim ohne Privatsphäre!
😡😡😡😡😡 - Statt eines geschützten Umfeldes fühlte ich mich eher wie auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof.
Ein Mitbewohner namens Hans hielt es für sein gutes Recht, ohne Anklopfen in mein Zimmer zu platzen, mich blöd anzustarren, die Glastür zum Hof zu öffnen und zu verschwinden – natürlich ohne sie wieder zu schließen.
Einmal wurde Hans sogar Übergriffe und ich wurde am rechten Schienbein verletzt!
- Er schlug mich mit einer Waschbürste mit langem Holzgriff.
- Ich schmiss ihm einen Blumentopf an den Kopf.
Wie kann es sein, dass solche Zustände in einer Einrichtung geduldet werden?
Medikamente:
- Ein Skandal sondergleichen!
Ein weiteres schockierendes Detail kam erst im Nachhinein ans Licht:
- Meine Krankenkassenkarte der KKH Hannover wurde bei meiner Ankunft vom Rettungsdienst des DRK abgegeben, was die Beschaffung dringend benötigter Medikamente vonnöten war.
- Doch anstatt sicherzustellen, dass Bewohner ihre medizinische Versorgung erhalten, wurde sie hier ganz offensichtlich betrogen.
- Neue Medikamente wurden gebunkert, während uns teilweise seit zwei Jahren abgelaufene Präparate verabreicht wurden.
Der Betreuer, Herr Lüdtke, brachte mir damals meine Sachen aus dem Selfkant und kommentierte die Situation treffend:
- „Herr Diener, Sie müssen wirklich Nerven wie Drahtseile haben, um diesen Irrsinn hier zu ertragen.“
Meine Antwort darauf:
„Was bleibt mir sonst übrig?“
Fazit:
- “Ein Heim, das diesen Namen nicht verdient!“
- Das Haus Laetitia-Waldeck war für alle ein Albtraum.
- Respektlosigkeit gegenüber dem Personal, völliges Ignorieren der Privatsphäre der Bewohner und ein skandalöser Umgang mit Medikamenten sind nur einige der erschreckenden Zustände, die ich dort erleben musste.
- Dass ein Case Management der Uniklinik Aachen, das Menschen in eine solche Einrichtung schickt, ohne vorher gründlich nachzuforschen, ist unverantwortlich.
- Wer hier landet, braucht nicht nur starke Nerven, sondern vor allem eine schnelle Möglichkeit, diesem Saustall zu entkommen.
„Missstände in Pflegeheimen!”
- Es gibt Dinge, die man nicht einfach so hinnehmen kann, vor allem wenn es um die Gesundheit und das Wohl von Menschen geht.
- Es gab eine Zeit, in der uns Medikamente verabreicht wurden, die nicht nur abgelaufen waren, sondern anscheinend auch einfach auf Vorrat „gebunkert“ wurden, ohne Rücksicht auf die tatsächliche Wirksamkeit oder die Sicherheit der Bewohner.
“Als ich das herausfand, war ich erschüttert!”
- Das war nicht nur ein Versehen, sondern eine grobe Fahrlässigkeit.
Nachdem ich herausfand, dass uns abgelaufene Medikamente verabreicht wurden, suchte ich sofort den passenden Ansprechpartner für Pflegeheime und fand Herrn K. von der zuständigen Heimleitung in Düren.
- Herr K. hat sich ernsthaft mit den Missständen auseinandergesetzt und sein Verhalten war von Bereitschaft geprägt.
Ich hatte mich entschlossen, Herrn K. kontinuierlich mit Informationen und neuem Hintergrundwissen zu versorgen.
Es gab wenigstens einen Lichtblick:
- Der Hausmeister Thorsten, der wirklich alles daran setzte, Probleme schnell und effizient zu lösen.
- Leider blieb seine positive Rolle eine Ausnahme.
Im Juli 2023 wurde schließlich Haus Laetitia – Waldeck aufgrund meiner Hinweise geschlossen und ich wurde nach Nideggen ins Pflegeheim Schuch GmbH verlegt.

Haus Laetitia Waldeck
Was darauf folgte, war eine erneute Enttäuschung.
- Schon am zweiten Tag nach meiner Verlegung kam eine ältere Dame, die sich als Frau Schuch vorstellte.
- Unglaublich groß, als hätte man ihr als Kind zu oft in den Hintern getreten!
- 😂😂✌️✌️✌️✌️😂😂
Als sie die Matratze meines Pflegebettes sah, war ihr erster Impuls, sich die Hände über den Kopf zu schlagen und mir zu versprechen, sie würde sofort eine neue Matratze besorgen.
🦧🦧🦧🦧
- Sie sagte mir, sie würde die Krankenkasse einbeziehen, aber Monate vergingen und der Zustand blieb unverändert.
- Aber wie zu erwarten, passierte nichts.
Am dritten Tag kam die Hausärztin, Frau Dr. Wiederkehr, mit einer Pflegerin namens Caro oder Karo ins Zimmer.
- Nachdem sie meine Krankenakte studiert hatte, fragte ich sie, wie es nun weitergeht.
- Sie antwortete, dass sie sich erst ein besseres Bild von mir machen müsse, bevor sie einen Plan erstellen könne.
“Ich war fassungslos.“
- Es war klar, dass sie meine Akte gelesen hatte, aber dennoch schien sie zu glauben, dass sie mir irgendwie erklären müsste, warum sie nicht wusste, wie sie weiter verfahren sollte.
Es war der Moment, in dem ich meine Meinung klar und deutlich sagte – jeder, der mich kennt, weiß, dass ich keine Umwege gehe und immer auf das Ziel hinarbeite, ohne Ausreden.
- Und in diesem Moment war mir klar, dass man hier nur auf eine schnelle Lösung hofft, die dann doch wieder auf der Strecke bleibt.
- Diese Art von Umgang mit Bewohnern in Pflegeheimen ist untragbar.
Wenn die Verantwortlichen nicht endlich handeln, wird sich an den Missständen niemals etwas ändern.
- Es muss endlich Konsequenzen für solche Zustände geben, damit andere nicht ebenfalls in diese Zwangslage geraten.
Ich sage dieser, ich möchte gerne Ärztin!
- 1:
Ich möchte sie nicht heiraten! - 2:
Wenn ich etwas fürs Bett brauche, nehme ich mir künftig 50 € und lasse mir eine junge hübsche Hostes nach Hause kommen, und jetzt können sie sich gerne überlegen, wie wir weiter vorgehen!
Die Pflegerin die zugegen war schrie mich an und meinte was ich mir eigentlich einbilden würde denn sie wäre eine studierte Fachärztin und ich leider nur ein Patient und hätte gefälligst die Klappe zu halten, ich wiederum ganz locker und trocken:
- So ihr zwei Zicken, da diese Türe, da hat der Maurer ein Loch gelassen und der Schreiner eine Türzarge mit Türe montiert und da geht ihr jetzt bitte raus und ihr verlasst sofort das Zimmer.
Im Nachhinein betrachtet und da stehe ich zu, ist diese möchte gerne Hausärztin vollkommen inkompetent, selbstverständlich habe ich mich dann an meine frühere Hausärztin Frau Dr. Cobanova gewendet, die ich ja schon von Haus Laetitia-Waldeck her kannte.
- Ich habe den Vorfall per E-Mail geschildert und seitdem bin ich Patient bei Frau Dr. Cobanova und ich habe dieser Hausärztin so viel zu verdanken, dass ich selbst jetzt gerade beim Verfassen dieses Textes Tränen in den Augen habe.
Ich habe dann in den letzten fünf Jahren so viel gelernt im Bezug auf Kranken- und Pflegerecht, ich habe mich mit Behörden und Krankenkasse angelegt und im Endeffekt doch gewonnen.
Das beste Beispiel dafür wäre folgendes:
- Die KKH Hannover wollte die Transportkosten für eine lebenswichtige Untersuchung und Operation von Nideggen nach Recklinghausen und zurück nicht übernehmen.
Frau Dr. Cobanova, die mir helfend zur Seite stand, hat dann eine für 28 Tage gültige Verordnung ausgestellt, hier kommt jetzt eine ältere Dame ins Spiel, die ich über die Webseite nebenan.de kennengelernt habe.
Selbstverständlich kann ich hier keinen Familiennamen aus datenschutzrechtlichen Gründen nennen.
Diese ältere Dame, leider ist sie in der falschen Partei, habe ich auch sehr viel zu verdanken und irgendwann werde ich mich dafür zu 1.000% erkenntlich zeigen.
- “Sie hat immer die notwendigen Dokumente hin und her gebracht.“
- Sei es nur die Krankenkassenkarte, die man mir im Haus Schuch vorenthalten hat und ich vorher eine neue mir habe ausstellen lassen, oder auch Dokumente wie z. B. unterschriebene Anträge, die für die Krankenkasse wichtig sind.
- Die ältere Dame ist sogar hingegangen, hat diese Dokumente mit einem Scanner eingelesen und mir dann per E-Mail zukommen lassen.
“In der Zwischenzeit ist es im Haus Schuch zu diversen Vorkommnissen gekommen!”
Alle meine Musikgeräte – Instrumente sowie andere elektronische Geräte wie z. B. Laserdrucker und Scanner und vieles andere mehr sollen angeblich in einem Außenlager irgendwo deponiert sein.

Yamaha SB-200 Professional System Board

Fender-Amp
- Ich muss niemandem erklären, was Temperaturschwankungen für diese Instrumente und Geräte zu bedeuten haben.
- Ich habe schon mehrfach versucht, dass sie mir die Behörden dabei behilflich sind, aber das ist leider Deutschland.
“Das wäre mir in Spanien nie passiert!“
Immer wieder wurde es mir unter fadenscheinigen Begründungen verboten, dass man mir mein Eigentum (falls überhaupt noch vorhanden) in das amtlich bezahlte Zimmer bringt.
- Alleine die scheinheilige Aussage, dass sie bei der Pflege stören würden
- “Sitze ich in einer Ecke ihr Irren?“ und sollte es einmal zu einem Brand kommen, würden die Einsatzkräfte der Feuerwehr daran gehindert, ihre Arbeit zu machen.
- Ich frage mich allen Ernstes, mit welchem Gummihammer diese Leute als Kind gepudert wurden und warum dieses Volk überhaupt ein Pflegeheim bzw. Altenheim leiten darf.
- Es ist kaum zu fassen, wie viele inkompetente Menschen heutzutage in Pflege und Altenheime arbeiten.
Diese Einrichtung, in der ich derzeit lebe, scheint auf der Liste der schlimmsten Orte zu stehen, die ich jemals erlebt habe.
- Und ich kann von mir behaupten, dass ich als Rettungssanitäter genug gesehen habe.
- Zunächst einmal, wer auch immer das Management übernommen hat, müsste dringend hinterfragt werden.
Die Betreuung, bis auf das Pflegepersonal, ist absolut katastrophal.
Die Küche ist top!
- Küchenkrieg der Giganten – oder: Wenn Hobbykoch auf Profi trifft?
- H., deine Küche ist wirklich nicht schlecht – da will ich gar nicht meckern.
Aber seien wir mal ehrlich:
- Wer einmal in Spanien, in Cambrils, in der Küche des Grande Buffet gelernt und gearbeitet hat, der sieht die Dinge etwas anders.
- Während du noch überlegst, ob man die Nudeln ins kalte oder kochende Wasser wirft, jongliere ich mit Pfannen, als wäre ich in einer Kochshow.
- Während du das perfekte Spiegelei brätst, serviere ich in Gedanken bereits eine Paella, die selbst die Götter neidisch macht.
- Keine Sorge, mein Freund, bald habe ich wieder eine eigene Küche – und dann lade ich dich ein!
- Bring aber besser Appetit mit, denn bei mir gibt’s keine halben Portionen!
Ja, ich gebe zu, dass ich als Querulant gelten könnte, aber mal ganz ehrlich, wer würde nicht so reagieren, wenn man in einer Einrichtung wie dieser leben muss?
- Aber ich habe das Recht dazu.
- Alleine wenn ich die monatlichen Kosten sehe.
Kosten laut Pflegevertrag habe ich folgende (horrende) Kosten.
- 1:
Pflege:
110,08 Täglich = 3.302,40
Gesamt Entgelt
(leider nicht ersichtlich warum, Differenz 53,05)
163,13 Täglich = 4.893,90 - 2:
Miete:
19,13 Täglich = 573,90€ - 3:
Lebensmittel:
14,73 Täglich = 441,90€ - Gesamtsumme:
- 4.893,90 € Pflege
573,90 € Miete
441,90 € Leben
—————–
5.909,70 € Gesamt
Und nicht zu vergessen:
- Ich bekomme nach über 40 Jahren harter Arbeit ein Taschengeld in Höhe von stolzen 160 Euro!
Na ja.
- Von irgendetwas muss man regelmäßig Urlaub machen.
- Die Betreiber haben offensichtlich kein Interesse daran, sich um die Bedürfnisse der Bewohner zu kümmern, ganz zu schweigen davon, dass sie sich überhaupt mit den realen Problemen auseinandersetzen.
Sabotage statt Unterstützung – Wie hier aktiv gegen mich gearbeitet wird!
- Hier in diesem Irrenhaus, in dem ich zurzeit untergebracht bin, scheint es, als wolle man mich gezielt ausbremsen.
- Jeder hier weiß, dass ich mehrere Webseiten betreibe – ein Projekt, das mir nicht nur geistige Beschäftigung, sondern auch eine potenzielle Einkommensquelle bietet.
- Doch statt Unterstützung erfahre ich systematische Behinderung.
Mein Arbeitsgerät?
- Ein 13 Jahre alter Samsung R730-Laptop, der kaum noch mithält.
Ein High-End-Rechner der Marke Eigenbau wäre vorhanden, ebenso ein Monitor und eine ordentliche Tastatur.
Doch meine wiederholten Versuche, diese ins angemietete Zimmer zu bringen, wurden abgeblockt.
Warum?
- Weil ich damit produktiver wäre.
- Weil ich mehr Traffic generieren könnte.
- Weil mehr Besucher auf meinen Seiten die Chance erhöhen, finanzkräftige Sponsoren zu gewinnen.
Und genau das scheint hier nicht erwünscht zu sein.
- Das Problem im Hause Schuch ist nicht mein Zustand – zumindest nicht mein geistiger.
- Das Problem ist, dass ich „zu gesund“ bin.
- Ich könnte womöglich schneller vorankommen, könnte mir eine Perspektive aufbauen.
- Denn schließlich muss ich künftig eine neue Wohnungseinrichtung kaufen.
- Doch genau das passt nicht ins Bild.
- Hier scheint man lieber Menschen in Abhängigkeit zu halten, als ihnen die Mittel zu geben, sich selbst zu helfen.
Doch eins ist sicher:
- Ich lasse mich nicht bremsen.
- Ich werde meine Wege finden, egal wie viele Steine man mir in den Weg legt.
Ein besonders haarsträubendes Erlebnis hatte ich kürzlich mit einem Mitarbeiter namens Rainer.
- Am 27.02.2025 trat dieser Mann einfach mit weiteren Personen in mein Zimmer, ohne zu klopfen und ohne auf die angezeigte Beleuchtung zu achten.
- Ich lag während der Pflege völlig ohne Kleidung da, und anstatt sich zu entschuldigen oder sich wenigstens umzudrehen, sah er noch nicht einmal die Notwendigkeit, eine Geste des Anstands zu zeigen.
- Ich war so perplex, dass ich fast eine Flasche Sprudelwasser auf ihn geworfen hätte, doch leider war ich nicht schnell genug, mich zu bewegen.
Neben solchen Vorfällen gibt es noch zahlreiche andere Ungereimtheiten.
- Eine neue Matratze wurde versprochen, die ich bis heute nicht erhalten habe.
Stattdessen hat man einen Hausmeister, der überarbeitet und gleichzeitig nie zu erreichen ist, um sich um solche einfachen Aufgaben zu kümmern.
- Und natürlich werde ich mich noch eine Weile gedulden müssen, bis ich endlich eine Verordnung für diese Matratze bekomme.
Aber es gibt auch eine positive Wendung, meine gesundheitliche Situation geht bergauf.
- Wenn alles weiterhin so gut verläuft, werde ich spätestens Mitte 2025 dieses „Irrenhaus“ verlassen.
Und dann stellt sich natürlich die Frage:
- Ziehe ich wieder nach Düsseldorf oder gehe ich zurück in den Kreis Heinsberg?

Düsseldorfer Altstadt
Düsseldorfer Rheinturm
Düsseldorf ist für mich die bessere Wahl, da es nicht nur bessere medizinische Versorgung bietet, sondern auch interessante Orte für meine berufliche Tätigkeit als Musiker.
Für die Betreiber dieser Pflegeeinrichtung sollte es ein Weckruf sein, sich Gedanken darüber zu machen, wie mit den Bewohnern umgegangen wird.
- Es geht nicht nur um das bloße Verwalten einer Einrichtung, sondern um die Würde und das Wohl der Menschen, die dort leben müssen.
- Und ja, ich bin froh, diesen Wahnsinn hinter mir lassen zu können.
“Und ich sage – Es reicht!“
- Manchmal frage ich mich, ob es überhaupt noch Gerechtigkeit gibt.
Aber ich sage euch eines:
- Jeder bekommt seine Strafe.
- Und wenn es eine Gerechtigkeit gibt, dann wird sie diese Personen mit voller Härte treffen!
Dieter Clermont, Axel Lüdtke, Frau Hackenberg Werner, Dr. Hackenberg, Frau Schuch, Christoph Schuch und Bernhard Schuch.
- Keine Ausreden, kein Entkommen.
- Früher oder später wird jeder für seine Taten gerade stehen müssen.
- Und das hier sind zu 1.000 % genau die richtigen, die es treffen wird!
Ach ja:
- Ich habe es wirklich versucht – jahrelang!
- Ich habe die Hand gereicht, mehrfach sogar, aber wenn die andere Seite meint, sie lieber in die Hosentasche zu stecken, dann kann ich auch nichts machen.
- 😡😡😡😡😡
Nach zwei Scheidungen und über 26 Jahren als Single komme ich zu einer simplen Erkenntnis:
- Vielleicht ist es doch besser, allein zu bleiben.
😇😇✌️✌️✌️😇😇
Denn mal ehrlich, wer hat noch Bock auf Verarsche?
- Sollte sich aber doch mal was in Düsseldorf tun (man weiß ja nie), dann steht eins fest:
Keine deutsche Frau mehr!
😂😂😂😂😂
- Davon hatte ich schon drei – inklusive einer Spezialausgabe aus Düren, die mir in Spanien mal eben das Nasenbein gebrochen hat.
Da fragt man sich schon, ob die Heiratsurkunde eigentlich mit einer Gesundheitswarnung versehen sein sollte…
- Also, wenn schon eine Frau, dann nur eine ausländische – mit einer kleinen Ausnahme:
- Afrikanerinnen leider nicht, denn sie haben oft einen sehr speziellen Körpergeruch, und meine Nase hat schon genug durchgemacht.
- 🤮🤮🤮🤮🤮
Aber wie sagt man so schön?
- Es gibt viel zu tun – packen wir’s an!
Man muss schon einen starken Charakter und Willen haben, um das alles auszuhalten und zertreten.
Und noch mehr, wenn man alleine da steht.