Betreff (per E-Mail) : Beschwerde über untragbare Zustände im Haus Schuch!
- Diese Beitrag geht auch gleichzeitig an die Heimleitung zum Kreis Düren!
Sehr geehrte Damen und Herren,
- Ich kann es kaum erwarten, in einem halben Jahr dieses Irrenhaus zu verlassen.
- Die Gründe dafür sind vielfältig und haben sich über die Zeit massiv angestaut:
1.
Regelmäßige Vernachlässigung der Essensversorgung!
- Es kommt immer wieder vor, dass ich beim Frühstück, Mittag- oder Abendessen einfach vergessen werde.
- Wenn ich dann den Meldeknopf drücke, kommt das Essen viel zu spät – falls überhaupt jemand reagiert.
- Das ist unzumutbar!
2.
Mangelhafte oder gar nicht stattfindende Pflege!
- Es ist eine Frechheit, dass die Pflege hier entweder nur halbherzig oder überhaupt nicht stattfindet – so wie heute, am Sonntag, den 09.03.2025 wurde ich komplett vergessen!
3.
Unfähigkeit bei einfachsten organisatorischen Aufgaben!
- Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt, eine Matratze auszumessen!
- Ich musste einen ehemaligen Fahrer aus Spanien, welcher mich besuchen wollte, bitten, extra ein Maßband mitzubringen.
Ich kann mich noch nach der Verlegung von Laetitia-Waldeck an den zweiten Tag erinnern als Frau Schuch mit großen Tönen gesagt hat:
- Ich messe die Matratze aus und kümmere mich darum.
- Ich vermute mal, wenn ich in 10 Jahren hier noch das Pflegebett hüten müsste, dann wäre die Situation auch nicht anders.
- Im Haus Laetitia Waldeck war der Hausmeister Thorsten … sofort zur Stelle, wenn es etwas zu regeln gab – hier jedoch scheint sich niemand zuständig zu fühlen!
4.
Unmöglichkeit, einen Physiotherapeuten zu bekommen.
- Seit Tagen versuche ich vergeblich, einen Physiotherapeuten zu bekommen, damit ich endlich mal wieder aus dem Bett komme.
- Entweder „haben sie keine Zeit“ oder „wollen nicht herkommen“ – warum auch immer.
- Wenn man sich die schlechten Rezensionen im Netz anschaut, wundert mich das allerdings nicht.
- Jeder, der Google bedienen kann, wird sie finden – und wer nach dem Haus Schuch sucht, landet zwangsläufig auch auf meiner Webseite, wo ich die Zustände, inklusive der Geschichte mit Frau Dr. Wiederkehr, öffentlich gemacht habe.
- Link 1:
- Link 2:
- Link 3:
- Link 4:
- Link 5:
5.
Unerträgliches Arbeitsklima und Mobbing unterhalb des Personals.
- Nur weil ich 24 Stunden am Tag in meinem Zimmer bin und mich mit Fernsehen, E-Mails oder dem Erstellen von Inhalten für meine Webseiten beschäftige, heißt das nicht, dass ich nicht mitbekomme, was hier vor sich geht!
- Ich bekomme regelmäßig mit, wie mit gutem Pflegepersonal umgegangen wird – und das ist in meinen Augen, als ehemaliger Unternehmer und Chef eines großen Unternehmens, reines Mobbing!
- So vergrault man sich gezielt die besten Leute.
- Solche Zustände – wie im alten Rom – hat es bei mir nicht gegeben!
6:
Die widerrechtliche Zurückhaltung meines Rechners umgehend zu beenden und mir diesen unverzüglich auszuhändigen.
- Es kann nicht sein, dass mein Eigentum in irgendeinem Lager verrottet, während mir aktiv die Möglichkeit genommen wird, mein früheres Einkommen zumindest teilweise durch den Betrieb meiner Webseiten und die Schaltung von Werbeanzeigen aufzubessern und das mit einem 13 Jahre alten Samsung R370 Laptop.
- Dieses unrechtmäßige Vorgehen wurde bereits mehrfach thematisiert, und ich habe nicht ohne Grund Strafantrag gestellt.
Schließlich könnte es ja für mich zu einfach sein, nach fast 40 Jahren, für dieses Land geschuftet zu haben, mein Taschengeld in Höhe von ca. 160 Euro pro Monat aufzubessern!
- Doch weit gefehlt: Man möchte gerade das verhindern, denn man könnte ja zu schnell und am Ende zu gut Leben!
- Warum? Weil mein Hitech PC (links im Bild) in irgend einen angeblichen Außenlagerverreckt!
Das entsprechende Aktenzeichen bei der Staatsanwaltschaft Aachen lautet:
- “JD 26022025 / Schuch!”
- Ich erwarte daher, dass endlich Konsequenzen gezogen werden und diese Verzögerungstaktiken ein Ende haben.
Sollte sich erneut dieser selbsternannte „Hilfssheriff“ aus der Ecke von Nideggen einmischen, wird er erstmals erleben, dass ich als ehemaliger Staatsbediensteter bestens mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und der Durchsetzung eines Platzverweises vertraut bin.
- Es wäre wohl das erste Mal, dass er ohne seine Selbstherrlichkeit, sondern wie ein geprügelter Hund zu Fuß nach Hause trotten darf.
- Ich erwarte eine umgehende Klärung der Angelegenheit und werde mich im Falle weiterer Verzögerungen erneut rechtlich zur Wehr setzen
Grundrecht der Unverletzlichkeit meiner Wohnung!
- Artikel 13 des Grundgesetzes (GG) schützt die Wohnung und erlaubt grundsätzlich keinem Dritten, diese ohne meine Zustimmung zu betreten!
“Hausrecht des Mieters!“
Als Mieter habe ich das Hausrecht über meine Wohnung / Zimmer (§ 859 BGB – Verbotene Eigenmacht, § 903 BGB – Befugnisse des Eigentümers /Mieters, analog auf den Mieter angewandt).
Das bedeutet, dass ich grundsätzlich bestimmen kann, wer sich in deiner Wohnung aufhält.
Fazit:
- Ich frage mich ernsthaft, wofür Sie hier teuer (über 5.900 Euro) bezahlt werden, wenn nichts funktioniert!
Diese Zustände sind inakzeptabel, und ich werde nicht schweigen, sondern weiterhin darauf aufmerksam machen.
1 Gedanke zu “Untragbare Zustände im Haus Schuch”