Es ist erschreckend zu sehen, wie das Vertrauen in Betreuer durch das Verhalten von Einzelpersonen wie Axel L. schwer beschädigt wird.
1:
Die Erfahrung mit Betreuern kann entscheidend für das Wohlbefinden von Klienten sein.
- Leider gibt es auch negative Beispiele, die zeigen, dass nicht jeder Betreuer die nötige Verantwortung übernimmt.
Fallbeispiel: Dieter C.
Vermieter statt Klient:
- Dieter C. hat eher für den Vermieter gearbeitet als für mich als Klienten.
Mangelnde Unterstützung:
- Es gab keine ausreichende Unterstützung oder Kommunikation, was zu einem Gefühl der Vernachlässigung führte.
Unprofessionelles Verhalten:
- Die mangelnde Aufmerksamkeit und das Desinteresse von Dieter C. haben das Vertrauen in die Betreuung stark beeinträchtigt.
Fazit:
- Diese Erfahrung zeigt, dass es wichtig ist, Betreuer sorgfältig auszuwählen.
- Ein Betreuer sollte immer die Bedürfnisse des Klienten im Mittelpunkt haben, nicht die Interessen Dritter.
In meinem Fall war das leider nicht gegeben, weshalb ich sage: Nie wieder einen Betreuer wie Dieter C.!
2:
Vorwürfe gegen Axel L.
Lügen und Betrug:
- Axel hat nicht nur seine Versprechen gebrochen, sondern auch falsche Informationen bereitgestellt.
Unterschlagung:
Senioren-Scooter:
- Ein wichtiges Fortbewegungsmittel wurde ohne schlechtes Gewissen entzogen.
Schreibtischanlage:
- Wichtige Möbelstücke wurden ebenfalls unterschlagen.
Wertvolles Sideboard:
- Ein persönliches und wertvolles Besitztum ist verschwunden.
Modellbahnzubehör:
- Zahlreiche Teile, die mit Liebe gesammelt im Wert von fast 3.000 Euro wurden, sind nicht mehr auffindbar.
Fazit:
- Das Verhalten von Axel L. ist ein Beispiel dafür, wie einige Betreuer nicht nur das Vertrauen ihrer Klienten missbrauchen, sondern auch deren Eigentum stehlen können.
Solche Erfahrungen führen dazu, dass viele Menschen in Zukunft skeptisch gegenüber Betreuern sind.
- Es ist wichtig, verantwortungsvolle und vertrauenswürdige Personen in diesen Positionen zu haben, um das Wohl der Betreuten zu sichern.
Ja, leider schaut man seine Mitmenschen nur bis zur Stirn. Was sie dahinter denken, merkt man erst, wenn etwas passiert ist, was anders abgesprochen war und ist.
Aus dieser Lehre heraus, würde ich das besprochene trotzdem nochmal nieder schreiben.